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AR Glasfasern 250g



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Produktinformationen "AR Glasfasern 250g"

AR Glasfasern alkaliresistente Verstärkungsglasfasern

Alkaliresistente Verstärkungsglasfasern (AR Glasfasern) für Spachtelmassen und Ausgleichsmassen.

Unsere AR Glasfasern bestehen aus hochfesten Glasfilamenten, die aufgrund ihres hohen Zirkongehalts alkaliresistent sind, AR-Glas gemäß DIN 1259-1. Die Alkalibeständigkeit sichert ihre dauerhafte Verstärkungswirkung in zement- und sulfatgebundenen Baustoffen.
AR-Glasfasern aus alkalibeständigem Natriumzirkonsilicatglas dienen seit langem als korrosionsfreie Bewehrung in dünnen Bauteilen aus Glasfaserbeton/Textilbewehrtem Beton.

Details:

  • Verstärkung und Vergütung von Spachtel- und Ausgleichsmassen
  • Steigerung der Zug- und Biegezugfestigkeit
  • Hervorragend glatte Oberfläche
  • Kein Herausstehen der Fasern
  • Konsistenz und Nivellierfähigkeit der Spachtelmasse bleibt erhalten

Anwendung:

  • Für marode Sulfat- und Zementestriche / Magnesiaestriche, Gussasphalt, Holzdielen, Spanplatten, Trockenestriche, Rohdecken aus Beton, Trittschall- und Entkopplungsmatten, Gipsfaser- und Gipskarton, Hohlraum- und Doppelbodensysteme
  • Für Übergänge zwischen unterschiedlichen Untergründen
  • 250 g Beutel reicht für 25 kg Spachtel- und Ausgleichmasse

Was sind Glasfasern?

Der Ursprung der Glasfaser führt uns zurück in das 18. Jahrhundert, in welchem Glasbläser begannen etwas herzustellen, was wir als Winterdeko kennen: Das Engelshaar oder auch Feenhaar. Ein Dekorationsmittel aus ganz feinen Glasfasern, welche einen zauberhaften Eindruck hinterlassen. Doch später wurde erkannt, dass diese feinen Fasern nicht nur als Dekoration, sondern auch in vielen verschiedenen Anwendungen hilfreich sind.

Zur Herstellung von Glasfasern wird geschmolzenes Glas zu dünnen Fäden gezogen und somit erhält man ganz dünne Fasern, die heutzutage beispielsweise als Datenübertragung und zu Beleuchtungszwecken bei Mikroskopen, zur Leitung von Infrarot- oder Laserstrahlung und auch als Verstärkungsfasern verwendet werden.

Und auf das letzte möchten wir nun genauer eingehen, denn auch unsere Estrichfasern dienen für Sie als Verstärkung auf der Baustelle.

 

Die Verstärkungsfaser

Glasfasern werden in vielen Bereichen als Verstärkungsfasern verwendet. Hier kann man zwei unterschiedliche Verwendungsformen unterschieden. Zum einen dienen Glasfasern dazu weiche und formbare Kunststoffgrundmassen zu versteifen und somit die Festigkeit der Grundmasse zu erhöhen. Dies wird meist im Automobilbereich für sehr stark belastete Karosserieteile verwendet. Aber auch im Bootsbau oder für den Bau von Flug- und Sportgeräten finden Glasfasern ihren Platz.

Die zweite Anwendungsform ist, dass Glasfasern aber auch dafür verwendet werden, spröde und rißempfindliche Massen zu verstärken, da Glasfasern besonders elastisch sind und eine hohe Zugfestigkeit aufweisen. Daher können Sie Glasfasern beispielsweise Beton beimischen oder auch im Estrich verwenden.

 

Was bedeutet AR-Glasfaser?

AR bedeutet Alkaline Resistent. Diese Glasfasern wurden für die Anwendung in Beton und Estrich entwickelt. Im Gegensatz zu E-Glasfasern sind AR-Glasfasern gegenüber einer basischen Umgebung weitgehend resistent. Das bedeutet, dass AR-Glas in Verbindung mit Zementsteinlauge unter dem Mikroskop optisch keine Veränderung aufzeigt, während E-Glas bereits nach wenigen Tagen Korrosionserscheinungen zeigt und sich in kurzer Zeit völlig auflöst. Da Sie nun sicherlich eine langfristige Wirksamkeit der Verstärkungsfasern im Estrich erwarten, empfehlen wir Ihnen hier zu unseren AR-Glasfasern zu greifen und somit eine dauerhafte Verstärkung nutzen zu können.

 

Die 3-Phasen der Estrich-Trocknung und die Wirkung von Estrichfasern

1. Phase: Der Estrich wird im flüssigen Zustand verteilt. Danach beginnt er zu trocknen und somit vom flüssigen zum festen Zustand zu gelangen. Hierbei verdunstet viel Wasser, was zu einer Volumenminderung führt, treten im gleichen Zug auch Temperaturschwankungen, wie beispielsweise bei der Abkühlung in der Nacht, auf, kann die Bruchdehnung des Estrichs überschritten werden. Das heißt es entstehen Frühschwindrisse. Die Wahrscheinlichkeit für diese Frühschwindrisse können Sie durch die Hinzugabe von AR-Glasfasern senken.

2. Phase: Die Erhärtungsphase – In dieser Phase zieht sich das Betonteil aufgrund der Austrocknung weiter zusammen und das Betonteil erhält mehr Festigkeit. Im gleichen Zug kann die Verformung des Bauteils durch Einspannung behindert werden, was zu Zwängsspannungen und daher zu Feinrissen führt. Mit der Zugabe von AR-Glasfasern können Sie das wachsen von Feinrissen behindern und somit verhindern, dass sich die Risse so vergrößern, dass Trennrisse entstehen. 

3. Phase: Keine Verformbarkeit des Estrichs aufgrund vollständiger Austrocknung. Nun können vorhandene kleine Risse auch bei geringerer Belastung des Estrichs wachsen. Die AR-Glasfasern helfen Ihnen nun die Festigkeit des ungerissenen Bauteils zu erhöhen und im gleichen Zug kleine Risse in Ihrer Ausdehnung zu begrenzen. 

 

Fazit: Ihre Vorteile bei der Verwendung von AR-Glasfasern

Somit können Sie durch unsere AR-Estrichfasern vom flüssigen Beginn bis zur vollständigen Austrocknung und noch länger hinaus die Rissbildung im Estrich vermindern.

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