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Alles über Bauschaum

Viel Auswahl, viele Eigenschaften - doch welcher Bauschaum ist der richtige?

Prinzipiell gibt es viele Arten von PU-Schäumen, egal ob Bauschaum, Montageschaum und viele weitere. Die Aufgabe von Bauschaum ist es, Halt zu bieten und gute Dämmeigenschaften aufzuweisen. Die zwei größten Unterschiede sind vor allem, dass es Einkomponenten und Zweikomponenten Bauschaum gibt.

 

Wie funktioniert Bauschaum eigentlich?

Im Grundsatz dehnt sich ein Schaum aus und härtet aus zu einer harten Masse. Hier kommt es vor allem auf das Herstellungsverfahren des Schaums an. So ergeben sich unterschiedliche Konsistenzen.

1k-Bauschaum härtet mit Feuchtigkeit, bedeutet bevor Sie den Montageschaum aufbringen, muss die Stelle mit Wasser eingesprüht werden. So wird eine schneller Aushärtung und Haftung erreicht.

Anwendungsbeispiele wären hier zum Beispiel (Mauerfugen, Fensterbänke oder Dämmplatten. 

2k - Bauschaum benötigt hingegen keine Feuchtigkeit. Der Härter ist bereits als Komponenten enthalten. Jedoch haben Sie hier eine geringere Verarbeitungszeit aber auch eine höhere Festigkeit. Ebenso erhöht sich das Volumen deutlich. So bietet er sich perfekt an um große Hohlräume aus zu spritzen.

 

Weitere Arten von Bauschaum:

  • Fensterschaum

    • hier dient der Schaum zu Dämmen und Verkleben des Fensters

  • Zargenschaum für Türen

    • Für die Befestigung von Türrahmen gibt es auch speziellen Schaum

  • Klebeschaum

    • zum Verkleben von WDVS(Wärmedämmverbundsysteme)

  • Brunnenschaum

    • spezieller Schaum für das Abdichten eines Brunnens

  • B1, B2 B3 Schaum

    • Schäume in verschiedenen Brandschutzklassen für unterschiedliche Anwendungszwecke

 

 

Auftragen von Bauschaum: 

Prinzipiell gibt es 2 Möglichkeiten Pu-Schaum aufzutragen - direkt mit einem Adapter aus der Dose oder mit einer Pistole. Wir empfehlen hier eine Schaumpistole, da Sie so in Schritten den Bauschaum auftragen können und nicht so schnell Arbeiten müssen wie mit einem Adapter.

  

Wo darf ich überhaupt Bauschaum auftragen?

PU-Schaum funktioniert auf allen bauüblichen Untergründen wie Beton, Putz, Mauerwerk und Holz. Metalle greift der Bauschaum nicht direkt an, jedoch kann sich dort Feuchtigkeit bilden, welche dann zu Korrosion führt. So wird der Untergrund nicht mehr stabil genug dass der Schaum halten kann.

 

Entsorgung von PU-Schaumdosen:

Wer sich die Frage stellt - Wo entsorge ich Bauschaum, der macht auf jeden Fall schon mal etwas richtig. Für Bauschaumdosen gibt es das PDR (Produkte durch Recycling). Dieses System sorgt dafür das die Dosen gesondert recycelt werden und so eine Recyclingquote von über 90% erreicht werden kann. Als Einzelanwender bzw. bei kleinen Mengen von Dosen können Sie die Dosen dort kostenfrei abgeben wo Sie sie gekauft haben oder an Sammelstellen in Ihrer Kommune.

Bei größeren Mengen an Dosen werden diese kostenlos abgeholt.

 

Sicherheitshinweise:

Empfohlen wird hier immer mit Handschuhen zu Arbeiten. Ebenso mit einer Maske zu arbeiten, sowohl während, als auch nach der Verarbeitung, auf eine gute Belüftung zu achten.

Sollte doch einmal etwas auf die Hände kommen und Sie Fragen sich - Was hilft gegen Bauschaum an den Händen, haben wir auch eine Lösung für Sie.

Mit unseren Gerd Seitz Feuchtreinigungstüchern erhalten Sie feuchte Tücher, welcher mit einer pflegenden Wirkung gegen die Verschmutzung vorgehen. So wird das entfernen von frischem Bauschaum auf der Haut zum Kinderspiel.

Dosen müssen immer stehend gelagert werden bei einer Lagertemperatur von 0° C - +25° C.

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